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Wir freuen uns auf Ihre liebsten Rogacki-Momente.
Petra Dr. Besuch
Rogacki gehört zur Familie
Ich bin mit Rogacki aufgewachsen. Mittwochs fuhren wir mit meinen Eltern von Reinickendorf zu Rogacki in die Wilmersdorfer Straße – und jeder Einkaufsbummel begann mit einem Fischessen.
Meist gab es Scholle mit hausgemachtem Kartoffelsalat. Später, als ich eine Zeit lang in der Haubachstraße wohnte, wurde Rogacki für mich noch selbstverständlicher: der Silvestereinkauf, zwischendurch ein Teller Salat oder Fisch. Auch die Bäckerei gehörte immer dazu. Es war diese familiäre, freundliche Atmosphäre, die den Ort besonders gemacht hat.
Ich bin traurig, dass es Rogacki in dieser vertrauten Form nicht mehr gibt – und hoffe sehr, dass die Tradition wieder aufleben kann. Hoffentlich ergeht es ihm nicht wie Aschinger.
Zita Girl
Rogacki – ein Stück Zuhause seit den 80ern
Wir wohnten in den 80er Jahren an der Deutschen Oper. Jedes Wochenende haben wir bei Rogacki eingekauft: Fisch, Fleisch und andere leckere Sachen.
Meinen Sohn trug ich auf dem Arm, seine großen neugierigen Kinderaugen richteten sich auf die mit Wasser gefüllten Bottiche und darin schwimmenden Fische. Am Wurststand bekam er immer von den netten Verkäuferinnen eine Scheibe Wurst.
Als er dann so groß war, dass sein Kopf über die runden Stehtische reichte, wollte er immer ein Wiener Würstchen essen, das beste Würstchen, wie er sagte. Räucherfisch, unsere Vorliebe war Bückling, ein großes und herrlich riechendes Paket fand ich später öfters als Geschenk im Kühlschrank.
Zur Corona-Zeit, als man bei Rogacki den Fisch nicht am Tisch essen durfte, haben wir uns den, zusammen mit Kartoffelsalat, einpacken lassen und auf der Gartenbank an der Lortzing-Statue im Tiergarten genossen.
Ich erinnere mich auch auf eine Geburtstagsfeier vor 5 Jahren, die mein Sohn für 30 Freunde/innen dort organisiert hatte, mit Garnelen und Weißwein.
Ja, diese Erinnerungen, die uns begleiten, die Verbundenheit zur Tradition, sei es Essen oder auch andere Gründe, die führte meinen Sohn dazu, die Marke Rogacki wieder zum Leben zu bringen. Wir werden uns freuen, Euch alle wieder zu begrüßen. An Kartoffelsalaten üben wir schon, sie schmecken wirklich nach Rogacki!!